Zeit zum Entspannen? Wie soll das gehen?

Zeit zum Entspannen? Wie soll das gehen?

„Ich brauche Mama-Zeit..“ sage  ich seit einigen Jahren zu meinem Sohn, wenn ich etwas Zeit für mich brauche. Das war nicht immer so und liegt nicht nur daran, dass er älter geworden ist…(und inzwischen meint, dass auch er „Sohn-Zeit“ braucht!).

Denn vor einigen Jahren, als mein Sohn noch klein war, war ich, wie viele Mütter, vor allem damit beschäftigt zu „funktionieren“, sodass ich Zeit für mich als überflüssigen Luxus angesehen habe. Zeit um Sport zu machen, zu meditieren, Freunde (außerhalb von Stillgruppen,- und Babytreffs) zu treffen, hatte ich als selbständige Alleinerzieherin einfach nicht. Glaubte ich jedenfalls. Nach einigen Jahren fing ich allerdings an gesundheitliche Probleme zu entwickeln, der chronische Stress machte sich in erhöhtem Blutdruck und anderen Symptomen bemerkbar. Offenbar „brauchte“ ich die Signale meines Körpers um endlich innezuhalten.
Seither habe ich einiges verändert. Einiges im Außen, aber vor allem viel im Inneren. Und einige meiner „Glaubenssätze“ in Frage gestellt und verändert:

1. Ich habe keine Zeit für Sport und Entspannung!
Die „reale“ Zeit ist nicht mehr geworden, trotzdem bewege ich mich viel mehr. In meiner halben Stunde täglichen schnellen Gehens baue ich meine Meditation gleich mit ein: Fokussiere mich auf meine Füße, auf die Atmung, manchmal auf die Umgebung. Außerdem gebe ich mir ein paar Minuten nach dem Aufwachen um meinen Körper durchzugehen.
2. Ich muss alles alleine schaffen!
Alles allein schaffen zu müssen war Teil meines Glaubenskonzepts und hat mein Leben oft sehr mühsam gemacht. Inzwischen wurde daraus: ich kann Vieles alleine schaffen, leichter ist aber es oft mit Hilfe anderer oder gemeinsam. Auch schöner.
3. Andere haben es viel leichter!
Taucht dieser Satz auf, gehe ich in Dankbarkeit für alles was ich habe und bin. Und das ist eine ganze Menge: Geld damit verdienen zu können, was ich wirklich gerne machen. In Sicherheit zu leben. Gute Freundinnen zu haben. In Wahrheit ist die Liste endlos. Und daran merke wie reich ich tatsächlich bin.
Was uns wirklich Energie raubt sind negative Emotionen und Gedanken. Sie sind DIE Energiefresser schlechthin, die Killer unserer Gesundheit und Lebensqualität. Wie gehe ich damit um, wenn sie auftauchen? Ich beobachte sie, schicke sie auf eine imaginäre Wolke und gehe in Liebe zu mir selbst, zu dem Teil in mir, der sich nicht gut fühlt.
Wenn es um tieferliegende Sorgen oder Ängste geht, verwende ich meine Methode des „Hypnoklopfens“. Das „Hypnoklopfen“ ist eine wirksame Methode um tiefliegende Ängste und innere Sätze zu bearbeiten, da diese oft unbewusst sind. Eine Idee davon bekommst du in meinem Video https://youtu.be/rsYV5pOP5rg  . Viel Freude am Entspannen!

Trage dich hier ein, denn dann bekommst du…

  • 7 hilfreiche Entspannungstipps für den Alltag, die du gleich umsetzen kannst
  • 2 Mal pro Monat einen Newsletter mit Übungen und interessanten Beiträgen zum Thema Stress und Stressbewältigung
  • Informationen über meine Seminare und andere Angebote

 

0699 12477283
info@barbara-sandner.at